Barfen?

Die Antwort lautet: "Ja, aber", denn Barfen kann einen Hund - richtig gemacht - durchaus bedarfsgerecht ernähren.

 

BARF(en) steht für "Bone And Raw Food", also Knochen und Rohfütterung.
Im Deutschen wird sie in "Biologisch artgerechtes rohes Futter" abgewandelt, was nicht allein Rohfleisch meint.

 

Das Futter basiert auf Innereien wie Hühnermägen, Leber, Pansen, Herz, Gurgel und Schlund, Fleisch und Knochen wie Hühnerhälse, Hühnerrücken, Putenhälse, Brustbein von Rind, Huhn, Pute, Schaf, Ente sowie Wild ergänzt mit Gemüse, Obst und Zusätzen.

 

 

Rohfutter = natürliche Nahrung?
Der Arbeitsaufwand
Futterrationen auf ihren Gehalt überprüfen!!
Achtung: Rohfleisch kann Krankheitserreger enthalten!
Verletzung an Zähnen oder MDT

 

 

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